„TRINK! Wasser“ lautet die Devise in der staatlichen Berufsschule Lindau

Zur gesunden Ernährung und maximalen Leistungsfähigkeit gehören laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. rund zwei Liter Wasser pro Tag. Jedem Mensch sollte jederzeit frisches und gesundes Trinkwasser zur Verfügung stehen, denn das sorgt für einen klaren Kopf und fördert die Konzentration. Die Stadtwerke Lindau unterstützten in diesem Jahr die Berufsschule Lindau bei der Anschaffung eines Trinkwasserspenders.

Das „TRINK! Wasser“-Schild soll die Berufsschülerinnen und Berufsschüler täglich daran erinnern, dass frisches Wasser aus dem Spender gesünder ist als kalorienhaltige Erfrischungsgetränke. Nach der Knabenrealschule, der Fachoberschule, dem Valentin-Heider-Gymnasium, der Haupt- und Mittelschule Reutin und der Aeschacher Grundschule ist die Berufsschule die fünfte Bildungseinrichtung, in der Projektleiter Georg Zeh einen solchen Trinkwasserspender mit patentierter, thermischer Keimsperre in Betrieb nehmen kann: „Die Stadtwerke liefern sauberstes Trinkwasser mit Bestnoten für Geschmack und Qualität, da liegt es nahe, dass wir vor allem in den Schulen aufzeigen, dass, wer Wasser trinkt seiner Gesundheit etwas Gutes tut und keine Flaschen schleppen muss“. Dass solche Trinkwasserspender eine super Einrichtung sind, weiß Klaus Steiner, Geschäftsführer der Stadtwerke Lindau längst. Schon seit zwei Jahren bedienen sich seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter viel und gern an den Wasserzapfsäulen in den Gebäuden der Stadtwerke. „Ich trinke selbst nichts anderes mehr“ Bei der offiziellen Übergabe des Wasserspenders in der Berufsschule stießen Christian Harrer von der Schulleitung (Zweiter von rechts), Geschäftsführer Klaus Steiner (ganz rechts) und Projektleiter Georg Zeh (Dritter von rechts) von den Stadtwerken Lindau mit einem Schluck Wasser auf das neue Gerät an. „Der Sprudler kommt bei unseren Schülerinnen und Schülern super an“ betonte Christian Harrer und bedankte sich im Namen der Schule. 1.800 Schülerinnen und Schüler werden an der staatlichen Berufsschule derzeit unterrichtet. 150 von diesen jungen Menschen werden zu Fachangestellten für Bäderbetrieben ausgebildet. „Wir hoffen sehr, dass das auch in Zukunft so bleiben wird“ betonte Harrer im Gespräch mit den Stadtwerke-Mitarbeitern.

Am neuen Trinkwassersprudler ist immer was los.