„Wer Energie sparen will, ist bei den Stadtwerken richtig“

„Wir sind für unsere Privat- und Gewerbekunden und Interessenten in und um Lindau da. Bei uns landen alle, die eine Frage haben, zu unseren Produkten beraten werden wollen oder sich für eines unserer vielen kostenfreien Serviceangebote interessieren“, skizziert Claudia Muth, Leiterin des Kundenservice bei den Stadtwerken Lindau ihr Aufgabengebiet und dass ihrer Kolleginnen und Kollegen.

Aus diesem Grund haben die Stadtwerke ihren Kundenservicebereich neugestaltet. Damit Kundinnen und Kunden künftig schneller den oder die richtige KundenberaterIn für ihre Wünsche sprechen können, haben die Stadtwerke sogenannte Service-Points geschaffen: Am Empfang werden die Kunden begrüßt und dann in das richtige Beratungsbüro weitergeleitet. „Wir möchten unsere Kunden in einer freundlichen Atmosphäre gut beraten, dabei dem Datenschutz Genüge tun und die Privatsphäre besser schützen“ sagt Claudia Muth. Zudem ist sie überzeugt davon, dass persönliche Beratung auch in einer digitalisierten Welt Trumpf bleibt. „Denn manche Fragestellung ist in einem persönlichen Gespräch einfacher und verständlicher zu erläutern.“ Insgesamt sechs Wochen haben regionale Handwerksbetriebe am Umbau des neuen Kundencenters gearbeitet. Fertiggeworden sind sie rechtzeitig vor Versendung der Zähler-Ablesekarten für die Jahresrechnung, wenn erfahrungsgemäß viele Kundinnen und Kunden Fragen zu Abschlägen und Zählerablesungen haben.

Zählerstände ganz einfach online übermitteln

Aktuelle Zählerstände benötigen Mitarbeitende des Bereichs Netz der Stadtwerke Lindau, damit sie Lieferanten für die Erstellung der Jahresrechnung den genauen Verbrauch zukommen lassen können. Es werden ca. 22.000 Kundinnen und Kunden, die an das Netz der Stadtwerke Lindau (B) GmbH & Co. KG angeschlossen sind, bis zum 15. November 2017 angeschrieben und gebeten, den Stadtwerken Lindau innerhalb von zwei Wochen die Zählerstände zu übermitteln. Wer bis zum 4. Dezember nichts gemeldet hat, der wird – auf Basis der Vorjahresverbräuche – geschätzt. Eine ausführliche Anleitung zur Zählerablesung haben die Stadtwerke auf ihrer Netz-Homepage unter www.sw-lindau-netz.de/MESSWESEN/jahresablesung veröffentlicht. Zählerstände können auf dieser Web-Seite aber auch bequem – ohne ein notwendiges Login – verschlüsselt übermittelt werden. Wer’s lieber klassisch mag, der füllt die Ablesekarte, die dem Schreiben mit der Bitte um Datenübermittlung beiliegt, aus und schickt die abgetrennte Karte an die Stadtwerke zurück.

Übrigens: viele fragen sich, wie der Zeitraum zwischen der Ablesung und dem Jahresende für die Erstellung der Jahresrechnung ermittelt wird. Vorgenommen wird dies bei allen Energiearten und beim Wasserverbrauch über eine behördlich genehmigte statistische Horchrechnung. Dabei rechnet das System beim Gas auf Grundlage des Verbrauchsverhaltens und in Abhängigkeit zu den durchschnittlichen Tagestemperaturen (Gradtagszahl). Bei der Stromrechnung orientieren sich die Stadtwerke am gesetzlich vorgegebenen Standardlastprofil und rechnen auf dieser Grundlage hoch.

Wertvolle Energiespartipps, Beratungen und Hilfen für Ihr Zuhause

Im Hinblick auf den Versand der Jahresrechnungen im Januar hat Claudia Muth bereits heute einen Tipp parat: „Es lohnt sich, die Jahresrechnung genauer anzuschauen und dann seine eigenen Verbräuche mit unseren Durchschnittsgrafiken zu vergleichen. Wer hier feststellt, dass er überdurchschnittlich viel Energie verbraucht und gegensteuern möchte, ist bei uns im Haus bestens aufgehoben. Denn mit Unterstützung von uns wird schnell die ein oder andere Möglichkeit entdeckt, wie Energie eingespart werden kann.“ So verleihen die Stadtwerke Lindau an ihre Kundinnen und Kunden kostenlos Strommessgeräte. Diese Geräte sind einfach zu bedienen und entlarven versteckte „Stromfresser“ im Haushalt. Auch mit der richtigen Beleuchtung lässt sich sparen. Hier bieten die Stadtwerke – ebenfalls leihweise und kostenlos – einen Lampenkoffer an. Dieser enthält verschiedene LED-, Energie- und Halogenlampen, die zu Hause in Ruhe getestet werden können.

 „Energieversorgung ist unser Job und wir helfen unseren Kundinnen und Kunden gerne, ihr Zuhause zu optimieren und Energie zu sparen“ betonen die beiden Energieberater der Stadtwerke, Georg Zeh und Hans-Peter Hasel. Dabei ist die erste Beratung für Kundinnen und Kunden der Stadtwerke kostenlos. Die Kosten für weitere Beratungstermine werden in Absprache mit dem Kunden nach Aufwand berechnet. Mit Inkrafttreten der novellierten Energieeinsparverordnung gelten für Vermieter und Hausbesitzer neue gesetzliche Vorschriften: Wird ein Gebäude vermietet, verkauft oder verpachtet, muss ein Energieausweis vorgelegt werden – auch hier sind die Spezialisten zur Stelle.

Wer größere Renovierungen an seinem Gebäude plant, der ist bei den Thermografie-Experten der Stadtwerke richtig. Bei der Thermografie wird die infrarote Wärmestrahlung, die von jedem Gegenstand ausgeht, sichtbar gemacht. Dabei werden auch kleinste Temperaturunterschiede dargestellt und im Wärmebild mit verschiedenen Farben deutlich angezeigt. „Sie können sich das wie ein Röntgenbild vom Arzt vorstellen. Es kommen kleinste Schwachstellen an Tag“, erklärt Georg Zeh. Das Besondere ist, dass die Untersuchung völlig berührungslos und somit zerstörungsfrei erfolgt. „Die Vorteile der Gebäudethermografie für das Zuhause: frühzeitiges Erkennen von Mängeln an der Gebäudehülle, dauerhafte Sicherung der Wohnqualität, Vermeidung von Gesundheitsschäden durch Feuchtigkeit und Schimmelpilze, ein echter Beitrag zur Energieeffizienz und somit Umweltschonung.“

Bei den Stadtwerken sind Sie gut aufgehoben – WIR! sind Ihr fairer und kompetenter Partner in allen Fragen rund um Energie, Verkehr und Telekommunikation.

Bei den Stadtwerken sind Sie bestens aufgehoben