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Weniger ist mehr!
Energiespartipps.

Umweltschutz fängt vor der eigenen Haustür an. Genauer gesagt, dahinter.

Denn in Ihren heimischen vier Wänden können Sie viel Energie und Wasser einsparen. Und zwar ohne Ihren Komfort einzuschränken. Die wichtigsten Tipps haben wir auf dieser Seite für Sie zusammengestellt.
 

Service für unsere Kundinnen und Kunden

Strommessgerät

Können Kunden*innen kostenlos bei uns ausleihen

Was verbraucht Ihr Kühlschrank? Wie viel Strom frisst Ihr PC? Mit einem Strommessgerät können Sie überprüfen, wie viel Ihre Geräte verbrauchen.

Leihlampenkoffer

Können Kunden*innen kostenlos bei uns ausleihen

Auch mit der richtigen Beleuchtung lässt sich sparen. Wir verleihen an unsere Strom- und Gas-Kundinnen und Kunden einen Lampenkoffer. 

Sparen am Lichtschalter

LEDs haben eine hohe Energieausbeute und erreichen locker die Energieeffizienzklasse A++. Weiterer Pluspunkt ist ihre hohe Lebenddauer. 
Energiesparlampen sind ebenfalls recht effizient und haben eine Lebensdauer von rund 8.000 bis 12.000 Stunden. Was diese Lebensdauer verkürzt ist häufiges An- und Ausschalten. Halogenlampen sind weniger effizient, man findet sie häufig in den Energieeffizienzklassen B bis E.
Wichtig zu wissen: Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren dürfen nicht im Hausmüll entsorgt werden.

Kelvin (K) ist die Maßeinheit für die Farbtemperatur. Warmes Licht leuchtet leicht gelblich – je niedriger hier die Kelvin-Zahl ist, umso wärmer ist das Licht. Kaltes Licht nehmen wir bläulich war. Je höher die Kelvin-Zahl ist, umso kälter das Licht. 

Lumen (lm) sagt aus, wie hell ein Leuchtmittel ist. Die Stiftung Warentest hat folgende praktische Formel für die Umrechnung Watt in Lumen erstellt: Watt-Zahl des Leuchtmittels mal zehn entspricht der erforderlichen Lumenzahl. Beispiel: 60 Watt x 10 = LED mit 600 Lumen.

Farbwiedergabe (Ra oder CRI)
Gibt an, wie naturgetreu ein Leuchtmittel Farben wiedergibt. Ein ordentlicher Wert liegt bei 80, ein richtig guter bei 90 und der Maximalwert bei 100.
 

Sparen an der Steckdose

Fernseher, Spielkonsolen, DVD-Player oder Receiver brauchen auch Strom, wenn Sie sie nicht benutzen. Wir empfehlen eine Steckerleiste mit Kippschalter. Damit lassen sich mehrere Geräte zusammenschließen und nach dem Ausschalten bequem vom Netz trennen. Machen Sie das konsequent, lassen sich einige Euro im Jahr sparen.

  • Passen Sie die Größe Ihres Kühlschranks Ihrem Bedarf an. Faustregel: 100 bis 140 Liter für einen Singlehaushalt, für jede weitere Person rund 50 Liter mehr.
  • Geräte am besten in wenig geheizte Räume stellen. Je höher die Raumtemperatur, umso mehr muss gekühlt werden. Jedes Grad mehr kostet Strom.
  • Achten Sie bei der Aufstellung darauf, dass Ihre Geräte „atmen“ können, also keinen Wärmestau bekommen. Der Abstand zur Wand sollte etwa eine Handbreite betragen.
  • Je tiefer die Temperatur, desto höher der Energieverbrauch – klar. Ideal sind für den Kühlschrank etwa 7 bis 8 Grad Celsius. Für den Gefrierschrank sind minus 18 Grad Celsius ein guter Richtwert.
  • Kontrollieren Sie Ihre Türdichtung. Ist die defekt, gelangt warme Luft ins Innere.
  • Warme Lebensmittel erst abkühlen lassen und erst dann in den Kühlschrank oder die Gefriertruhe stellen. 
     

  • Beim Kauf einer Waschmaschine auf die Effizienzklasse achten. A+++ sind am sparsamsten. 
  • Nur schmutzige Wäsche waschen, Maschine voll beladen, Waschmittelmenge auf Verschmutzung und Wasserhärte abgestimmt genau dosieren. Mehr ist nicht zu tun, um auch hier Energie einzusparen.
  • Vorwäsche bitte nur bei stark verschmutzter Kleidung. Hartnäckige Flecken lieber separat vorbehandeln.
     

  • Am besten gar nicht erst kaufen. Wäsche trocknet sehr gut auf der Leine oder in gut belüftbaren Räumen. 
  • Kondens- oder Ablufttrockner? Wenn schon, dann einen Ablufttrockner, wo die feuchte Luft durch einen Schlauch ins Freie geht. Das reduziert den Verbrauch. 
  • Luftfilter regelmäßig reinigen und den Kondenswasserbehälter leeren.
  • So wird´s schneller Trocken: Durch eine hohe Drehzahl beim Schleudern verliert die Wäsche bereits viel Feuchtigkeit.
     

  • In der Systemeinstellung des Betriebssystems den Energiesparmodus aktivieren. Je früher umso besser. Und: aufwendige 3D-Animationen als Screensaver sind Stromfresser.
  • Bei den Energiespareinstellungen lässt sich auch die Helligkeit von Bildschirmen einstellen. Eine schwache Leuchtintensität unterstützt beim Sparen.
  • Beim Kauf des nächsten Routers auf ein energiesparendes Gerät mit Schlafmodus achten. So arbeiten Geräte für Internet, Netzwerke und Telefone nicht im Dauerbetrieb.
  • Auch für Computer und Co. empfehlen wir einen Mehrfachstecker mit Kippschalter zum Abschalten. Solche gibt es auch mit eigebautem Überspannungsschutz. 
     

Sparen am Heizungsregler

Allen Zimmern in der Wohnung voll einzuheizen, ist meist Verschwendung. Ein kleiner Dreh am Heizkörperventil und Sie können viel Geld sparen. Für Wohn-, kinder- und Arbeitszimmer reichen 20 bis 21 Grad Celsius. In Küche, Schlafzimmer und Diele können es zwei Grad weniger, im Bad zwei Grad mehr sein. In ungenutzten Räumen reichen 12 - 15 Grad Celsius in der Regel aus.

Verbergen Sie Heizkörper nicht hinter Gardinen, zu dicht gestellten Möbelstücken oder dekorativen Verkleidungen. Auch festmontierte Wäschestangen sind nachteilig. Nur wenn die Wärme ungehindert im Raum zirkulieren kann, können Sie wirtschaftlich heizen. Andernfalls heizen Sie nur die Außenwand.

Nachts und wenn Sie nicht zu Hause sind, sollten Sie die Temperatur in Ihren Wohnräumen um drei bis vier Grad Celsius senken. Das lohnt sich! Denn mit jedem Grad weniger sparen Sie jährlich rund sechs Prozent Energie ein. Die Temperatur sollte allerdings 16 Grad Celsius nicht unterschreiten. Stellen Sie die Heizung frühzeitig niedriger, die Räume halten noch einige Zeit die Wärme.

Lüften Sie während der Heizperiode mehrmals täglich fünf Minuten kräftig durch. Das ist besser als den ganzen Tag ein Fenster gekippt stehen zu lassen. Denn dadurch kühlen die Innenwände Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses stark ab und die Heizenergie geht buchstäblich zum Fenster hinaus. Wichtig: Drehen Sie beim Lüften die Heizkörperventile zu.

Wer bereits am frühen Abend Rollläden oder Vorhänge schließt, hält die Heizenergie im Haus und vermeidet teures Nachheizen. Auch das Dämmen von Heizkörpernischen ist eine sinnvolle Maßnahme. Dadurch lassen sich bis zu vier Prozent Energie sparen.

Selbstklebende Schaumstoffleisten oder nachträglich angebrachte Dichtungsbänder sorgen für gut schließende Türen und Fenster. Andernfalls macht sich Ihre wertvolle Heizenergie wieder durch die Ritzen davon. Achtung: Richtig lüften nicht vergessen!

Viel wertvolle Heizenergie geht verloren, wenn Kessel, Warmwasserspeicher und Rohre nicht optimal gedämmt sind. Überprüfen Sie einmal kritisch Ihre Heizungsanlage. Wenn im Heizungskeller Wohntemperaturen herrschen, ist Dämmen dringend zu empfehlen. Sie wollen schließlich Ihre Wohnräume heizen und nicht Ihren Keller.

Eine Heizungsumwälzpumpe transportiert das erwärmte Wasser zu den Heizflächen. Ist sie alt und ungeregelt, befördert sie bis zu 6.000 Stunden im Jahr Heizungswasser in die angeschlossenen Heizkörper – egal, ob es benötigt wird oder nicht. Moderne Hocheffizienzpumpen dagegen sind nur dann aktiv, wenn sie wirklich gebraucht werden. So macht sich ein Austausch bereits nach wenigen Jahren bezahlt.

Sparen am Wasserhahn

Wasser nicht unnötig ins Leere rinnen lassen. Wasser während des Zähneputzens oder Einseifens beim Duschen zudrehen. Sie sparen damit Wasser, Energie und Geld.

Der zusätzliche Wasserverbrauch eines tropfenden Wasserhahnes kann bis zu 20 Liter am Tag betragen. Anschaulicher gesagt: In zwei Tagen geht damit der Wasserverbrauch für ein Duschbad verloren.

Ein Vollbad verbraucht dreimal so viel Energie und Wasser wie ein Duschbad. Für ein Vollbad in der Wanne müssen Sie ca. 120 Liter Wasser erhitzen, fürs Duschen nur 30 bis 40 Liter.

Mit einer Sparbrause senken Sie Ihren Wasserbedarf beim Duschen um bis zu 50 Prozent. Damit sparen Sie natürlich nicht nur Wasser, sondern auch Energie zur Warmwasserbereitung.

Schalten Sie den Warmwasserspeicher ab, wenn Sie in den Urlaub fahren. Das zahlt sich aus, wenn Sie länger als drei Tage kein Warmwasser benötigen.

Im Bad und in der Küche sollte die permanent eingestellte Warmwassertemperatur bei 60° C liegen. Höhere Temperaturen führen zu stärkerer Verkalkung und bedeuten höheren Energieverbrauch.

Wenn Sie nur kaltes Wasser benötigen, sollte der Hebel von Einhandmischern bis zum Anschlag gedreht sein. Sonst fließt immer warmes Wasser mit.

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