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23. August 2021

Stellungnahme des Aufsichtsrats der Stadtwerke Lindau zu den Vorwürfen ehemaliger MitarbeiterInnen in den sozialen Netzwerken

In der vergangenen Tagen gab es in den sozialen Netzwerken erhebliche Kritik an den Stadtwerken. Diese wurde durch die Berichterstattung über die Eigenkündigungen von acht ehemaligen Mitarbeitern ausgelöst. Dies hat den Aufsichtstrat des Unternehmens veranlasst, eine Stellungnahme abzugeben.

Der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung der Stadtwerke Lindau haben einstimmig die Entscheidung getroffen, für die Sparte Telekommunikation einen Partner zu suchen. Dies haben die Oberbürgermeisterin Dr. Claudia Alfons und der Aufsichtsrat der Stadtwerke in einer gemeinsamen Stellungnahme noch einmal klargestellt.

Sie reagierten damit auf eine Presseveröffentlichung über die Eigenkündigung von acht Mitarbeitern der TK Lindau. In den sozialen Netzwerken wurden die Stadtwerke daraufhin von ehemaligen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der TK schwer kritisiert.

Der Aufsichtsrat ist von der Geschäftsführung kontinuierlich, offen und transparent über die Entwicklung der TKL informiert worden und war bei allen Schritten eingebunden, heißt es weiter.

Dass betroffene Mitarbeiter über die Entscheidung, einen Partner zu suchen, enttäuscht sind, ist sehr verständlich. Wir halten die Entscheidung der Geschäftsführung, konsequent keine Aussagen zu Personalangelegenheiten zu veröffentlichen, für absolut richtig und seriös. Diskretion in Personalfragen ist für uns als Arbeitgeber eine Selbstverständlichkeit.

Der dynamisch zunehmende Wettbewerb in den Bereichen Rechenzentrum / IT und Telekommunikation brachten die Stadtwerke-Tochter in eine schwierige Lage. Hinzu kamen versäumte, aber notwendige Investitionen in der Vergangenheit, die immer mehr Mängel und Probleme verursachten. Die TK ist langjährig ein „Sorgenkind“ – die Probleme existieren seit vielen Jahren. Ohne Investitionen in Millionenhöhe und in zusätzliches hochqualifiziertes Personal waren und sind die Probleme nicht lösbar.

Die Analyse der Stadtwerke wurde durch eine externe Unternehmensberatung bestätigt. Mit größter Sorgfalt wurden mögliche Handlungs- und Zukunftsalternativen erarbeitet und durchgerechnet. Als einzige wirtschaftlich realisierbare Möglichkeit, die im Interesse der Kunden und Kundinnen, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie der Stadt Lindau ist, blieb das Weiterführen und der Ausbau des Breitbandnetzes und die Suche nach einem Partner für die Sparte Rechenzentrum / IT und die Telekommunikation.
Pressemitteilung der Stadt Lindau vom 20. August 2021

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