Am Montag, 14. Dezember ging das Stromhäuschen auf große Fahrt. Die Station wurde aus Gründen der Statik in drei Teilen auf zwei Tieflader verladen: Das Dach mit rund 3 Tonnen und der Transformator mit 4 Tonnen auf dem ersten, die Station mit gut 21 Tonnen auf dem zweiten Tieflader der Firma Bautrans. Ramón Aroca und Albert Specht von den Stadtwerken begleiteten die Aktion mit Argusaugen und am Ende ging alles gut: Das Baby steht jetzt unversehrt im Priel und kann dort weiterhin gute Dienste leisten.
Ein Stromhäuschen auf großer Fahrt
Weil es in Zech in der Form nicht mehr gebraucht wird, im Gewerbegebiet Priel aber dringend eines erforderlich ist, haben sich die Stadtwerke Lindau entschieden, das Zecher Häuschen umzuziehen.